"Ich setze mich für Taufkirchen ein, mit neuen Ideen, aber auch mit dem Blick für Bewährtes."
Liebe Taufkirchnerinnen, liebe Taufkirchner,
am 8. März 2026 wählen Sie eine neue Bürgermeisterin oder einen neuen Bürgermeister für Taufkirchen. Ich bin überzeugt, dass ich mit Herz und Sachverstand sowie mit neuen Impulsen die Zukunft unserer Gemeinde gemeinsam mit Ihnen gestalten kann. Daher bewerbe ich mich für das Amt des Bürgermeisters.
Ich verfüge über viel politische Erfahrung aus meinen langjährigen Ämtern als Kreisrat, Gemeinderat und als stellvertretender Landrat des Landkreises München, die ich gerne für Taufkirchen einsetzen möchte.
Taufkirchen hat viel Potenzial: eine tolle Lage zwischen Stadt und Erholung, eine lebendige Vereinslandschaft und vor allem engagierte Menschen. Mein Ziel ist es, diese Stärken auszubauen und Taufkirchen noch lebenswerter, zukunftsfähiger und verbindender zu gestalten. Dafür möchte ich mich einsetzen – mit neuen Ideen, aber auch mit dem Blick für Bewährtes.
Ein besonderes Anliegen ist mir das geplante neue Quartier am Bahnhof: Es soll ein Ort der Begegnung werden, der unsere Ortsteile näher zusammenbringt und Wohnraum, Gewerbe sowie soziale Treffpunkte miteinander verbindet. Ich verspreche mir davon eine verbesserte Lebens- und Aufenthaltsqualität für Alle, städtebaulich eine Aufwertung und einen modernen Ersatz für das heruntergekommene und verlotterte alte Einkaufszentrum.
Viele Details sind zum heutigen Zeitpunkt noch nicht fixiert. Selbstverständlich werde ich mich für eine Lösung mit einem modernen Energiekonzept, einer vorausschauende Klimafolgenabschätzung und den Erhalt möglichst vieler Bäume einsetzen. Verkehrlich ist für dieses Gebiet – direkt an der S-Bahn gelegen – ein Konzept zu entwickeln, das möglichst viel zusätzlichen Autoverkehr vermeidet und die Nachbarschaft nicht unzumutbar belastet. Ein komplexes Projekt, bei dem viele Fragen abgewogen werden müssen!
Zu schade, um es einigen Populisten und Wutbürgern zu überlassen, die versuchen, die Bevölkerung mit oft höchst zweifelhaften Behauptungen in Angst und Schrecken zu versetzen. Wenn selbst bei städtebaulichen Projekten von öffentlichem Interesse – etwa einem notwendigen Altersheim, einer neuen Schule oder einem neuen Einkaufszentrum – aus egoistischen Motiven und mit populistischen Ängsten versucht wird, jede Weiterentwicklung unserer Gemeinde zu verhindern und die Bürger gegeneinander aufzubringen, werde ich das Gemeinwohl Taufkirchens in den Mittelpunkt stellen und mit Fakten entgegentreten.
Ebenso wichtig sind für mich Themen wie der Ausbau nachhaltiger Mobilität, sichere und bezahlbare Wärmeversorgung und die Unterstützung unserer örtlichen Wirtschaft. Die Energiewende mit einem Ausbau von Photovoltaik und Windkraft liegen mir sehr am Herzen, ebenso die schnellstmögliche Umstellung der Busse auf Elektromobilität.
Alle Ideen und Projekte setzen jedoch gesunde Gemeindefinanzen voraus. Die Finanzen der Gemeinde sind seit Jahren in einem sehr schlechten Zustand. Daher müssen wir, so flächensparend wie möglich, auch neue Gewerbeflächen ausweisen, wie z.B. an der Karwendelstraße, um zusätzliche Gewerbesteuern für die Gemeinde zu bekommen - besonders, wenn wir den damit verbundenen Verkehr durch die Nähe der Autobahn in Griff bekommen können.
Als Ihr Bürgermeister möchte ich empathisch, offen und lösungsorientiert arbeiten. Ich stehe für einen neuen Führungsstil: nah an den Menschen, verlässlich und transparent.
Ich trete an, weil ich fest daran glaube, dass wir Taufkirchen gemeinsam weiterbringen können. Ich möchte Bürgermeister für alle Bürgerinnen und Bürger sein – unabhängig von Herkunft, Alter oder politischer Einstellung.
In den kommenden Monaten freue ich mich auf viele Gespräche mit Ihnen.
Ihre Meinung, Ihre Ideen und Ihre Erfahrungen sind mir wichtig.
Lassen Sie uns gemeinsam an einem Taufkirchen arbeiten, das zusammenhält, das gestaltet und das seine Zukunft aktiv in die Hand nimmt.
Ihr
Christoph Nadler
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